Familienfotograf Bremen
Familienfotos Bremen in der Natur oder zu Hause
Licht-Gestalten Fotografie

Kennt ihr das vielleicht noch aus eurer Kindheit?
„das Kind sitzt vor dem Fotoapparat und lächelt nicht weil es den Mann nicht kennt der ungeduldig immer wieder sagt das Kind soll endlich lächeln hübsch gekämmt“ — Bettina Wegner
So möchte ich nicht fotografieren. Ich möchte mit euren Kindern spielen, plaudern, Quatsch machen. Euer Kind soll sich bei mir wohlfühlen und am Ende auf ein tolles Familienshooting zurückblicken können. Als Familienfotograf in Bremen ist mir wichtig, dass Kinder sich sicher fühlen und nicht funktionieren müssen.
So läuft ein Familienshooting mit mir ab
Wie ein Familienshooting mit mir entsteht – von der Vorbereitung bis zum Abschied.
1. Wir telefonieren vorher und sprechen alles in Ruhe durch
Bevor wir uns sehen, führen wir ein Gespräch – ganz entspannt am Telefon. Mir ist wichtig, gut vorbereitet zu sein und euch ein gutes Gefühl zu geben.
Ich möchte mit eurem Kind gern eine Verbindung aufbauen. Dafür hilft es sehr, wenn ich weiß, was euer Kind mag. Erzählt mir ruhig, bei welchen Themen ich bei eurem Kind auf Interesse stoße.
2. Wir überlegen gemeinsam, wo das Shooting stattfinden soll
Wo fühlt ihr euch wohl? Bei euch zu Hause oder lieber draußen, zum Beispiel auf dem Spielplatz?
Wir besprechen:
- ob das Datum wichtig ist
- ob wir eine Regenalternative brauchen
- ob wir dort ungestört sind
- ob es genug schöne Kulissen gibt
Ich berate euch gern und helfe dabei, den passenden Ort für eure Familie zu finden.
3. Was machen eure Kinder gern?
Kinder vergessen die Kamera am leichtesten, wenn sie etwas tun, das sie lieben. Deshalb sprechen wir darüber, was eure Kinder gern machen und was ihr gut vorbereiten könnt:
Malen mit Wasserfarben, Kekse backen, einen Blumenkranz flechten oder Seifenblasen pusten – je nach Ort können wir das wunderbar einbauen. Alles, was ihr dafür braucht, könnt ihr euch ganz entspannt auf eure Mitnehmliste schreiben.
4. Das Lieblingskuscheltier darf unbedingt mit
Auch wenn es am Ende vielleicht gar nicht im Mittelpunkt der Fotos steht: Ein Lieblingskuscheltier gibt Kindern Sicherheit.
Gern darf damit gespielt werden – natürlich auch auf den Fotos. So entstehen ganz nebenbei Erinnerungen an das aktuelle Lieblingsspielzeug eurer Kinder.
5. Kleidung: lieber bequem als perfekt
Der Pullover sieht super aus auf Instagram, aber kratzt? Hm – ein weinendes Kind sieht darin leider nicht so gut aus.
Viel schöner ist ein fröhliches Kind in Kleidung, die es wirklich mag und in der es sich zu 100 % wohlfühlt. Für die Optik auf den Fotos ist es natürlich trotzdem schön, wenn ihr euch untereinander abstimmt, damit Farben und Muster miteinander harmonieren. Auch hierzu berate ich euch gern.
6. Nehmt euch Zeit
Nicht nur beim Shooting selbst. Wenn möglich, plant vorher etwas Entspanntes ein und plant den Tag nicht zu knapp, damit euer Kind nicht gestresst ankommt.
Vielleicht könnt ihr sogar etwas früher da sein, sodass euer Kind sich vor Ort erst einmal in Ruhe akklimatisieren kann.
7. Erstmal ankommen – ohne Kamera
Zu Beginn packe ich die Kamera bewusst noch nicht aus.
Ich schaffe erst einmal eine kleine Verbindung zu euren Kindern, stelle mich vor, frage sie ein bisschen aus und erzähle etwas über mich – das klappt am besten ganz ohne Kamera.
8. Kein Stillhalten, kein Zwang
Ein steifes Lächeln und ewiges Stillsitzen gibt es bei mir nicht. Eure Kinder dürfen Spaß haben und machen, worauf sie Lust haben.
Dazu gehören:
- ruhige Momente beim Kuscheln, Basteln oder Beobachten
- genauso wie Bewegung, Rennen und kleine Actionfotos
Beides ist willkommen.
9. Kein Druck – Wohlfühlen steht an erster Stelle
Das Beste für natürliche Familienfotos ist Entspannung. Gebt euren Kindern bitte nicht das Gefühl, etwas leisten zu müssen.
Sie dürfen so sein, wie sie sind – genau das wollt ihr ja als Erinnerung haben. Weder Stress durch Belohnung noch durch Bestrafung bringt uns hier weiter. Wenn Kinder eine schöne Zeit haben, brauchen sie all das nicht.
Versucht einfach, selbst nicht gestresst zu sein – eure Kinder spüren das sofort.
10. Krankes Kind? Dann verschieben wir lieber
Ein krankes Kind wird beim Shooting wahrscheinlich keine gute Zeit haben. Deshalb verschieben wir den Termin lieber und schonen euer Kind.
Meist planen wir schon im Voraus einen alternativen Termin ein – ganz ohne Druck.